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Zugfahrt in Deutschland

Samstag, 21. August 2010

Liebes Tagebuch, heute ist unser letzter Eintrag.

Die Fähre haben wir gestern ohne Probleme bekommen.

Auf der Fähre spielten einige Karten während andere auf Deck den Wind genossen. Proviant wurde noch in dem Laden an Bord gekauft. So wurden einzelne z.B. für eine 450 g Packung Gummizeug um 3 € leichter. Der Nudelsalat wurde auch noch leer. Dann gingen alle nach und nach Schlafen. Morgens um 5:30 Uhr wurden wir von der netten Stimme im Lautsprecher geweckt. Um 6:30 Uhr waren wir dann an Land.

Die Tickets für den Zug klemmten erst einmal im Schacht fest, aber nach einem Tritt gegen eine bestimmte Stelle am Automaten kamen sie dann doch noch. In Lutherstadt-Wittenberg trennten wir uns von den Enzis. Dann verlief unsere Fahrt gut bis Nürnberg, wo wir unser Anschlusszug nicht mehr bekamen. Also sitzen wir nun im Zug nach Treuchtlingen wo uns das Taxi, welches uns auf Bahnkosten nach Hause fährt, erwartet. Vermutlich erreichen wir Heidenheim gegen 11 Uhr.

„Tut, tut, tut die Eisenbahn,

wir kommen aber mit dem Taxi an!“

Gute Nacht liebes Tagebuch, der letzte Eintrag ist vorbei. Wir werden dich vermissen!!

Die Heidis

Heimfahrt nach Deutschland

Freitag, 20. August 2010

Guten Abend liebes Tagebuch,

Wir sind heute um 6:30 Uhr aufgestanden und machten Morgenkreis. Wir Frühstückten und räumten unseren Lagerplatz auf. Die Kote mussten wir nicht mehr abbauen das hatten wir schon letzten Abend gemacht.

Wir fuhren um 9 Uhr zum Bahnhof, Leah und Anne trennten sich von der Gruppe um mit ihren Eltern noch in Urlaub zu fahren. Der Rest fuhr mit Bus und Bahn nach Trelleborg.

Leoni fuhr, während wir in Lund C ausstiegen, weiter nach Malmö.

Nun sitzen wir hier und warten zu Elft bis um 11:00 Uhr auf die Fähre nach Rostock.

„Jojo ihr Kinder,

ihr stinkt ja wie die Rinder.

Wie die scheiße von der Kuh

das müffelt mir direkt die Nase zu.“

Letztes mal Streichen

Donnerstag, 19. August 2010

Hallo Liebstes Tagebuch,

uns hat’s gegen 7:00 Uhr voll aus dem Schlafsack gebombt, und die —– ist trotzdem wieder eingeschlafen. Nach dem Morgenkreis gab es matschige, dickflüssige, süße, leckere, nudelige, kalorienhaltige Pampe. Und wir Frühstückten drinnen weil es fast regnete. Danach sind dann alle streichen gegangen. Allerdings ging uns bald das Material aus und Cearley konnte heute nicht wie ausgemacht neues kaufen. Sie lobten unsere Arbeit trotzdem und werden den letzten Rest selber fertig machen. Zum Mittagessen gab es dosenfruchtigen Milchreis. Den Nachmittag hatten wir dann frei, allerdings regnete es immer wieder, deshalb mussten wir vor dem Schlafen gehen noch einige Isomatten trocknen. Wir lasen und spielten noch ein bisschen, meistens in kleineren Grüppchen. Am Abend gab es noch einen Restemehlsnack, der sehr lecker war und zum Abendessen gab es Linseneintopf. Zu dem Festival heute Nacht werden wir wohl nicht gehen, da das Wetter sehr unbeständig ist und die Busverbindung nach Norrköping auch!

Guten Abend liebes Tagebuch.

„Fabian hat festgestellt,

dass ein roter Pinsel Rot enthält!“

Streichen

Mittwoch, 18. August 2010

Moin, Moin Liebes Tagebuch,

Heute sind wir erst um 9:00 Uhr aufgestanden, da es gestern echt spät war. Zum Frühstück gab’s Milchreis und danach sind wir arbeiten gegangen. Es blieben jedoch welche da um den Torfboden vom angebrannten Milchreis zu befreien. Zum Mittag gab es Tomatensuppe mit ein bissel Reis. In der Mittagspause gingen ein paar Schwimmen und 3 Einkaufen. Danach gingen wir wieder zum Streichen. Am Haus sind wir fast fertig, nur noch die Fensterrahmen müssen rot gestrichen werden. Zum Abendessen gab es Chili con Würstchen

„Die Sprüche gehen langsam aus,

denn übermorgen geht’s schon nach Haus.“

Puukkoprüfung

Dienstag, 17. August 2010

Liebstes Tagebuch,

so wie immer sind wir um 7:00 Uhr aufgestanden. Nach dem Morgenkreis gab es Nudeln mit Milch und dann ging es sofort Streichen. Wir haben 3 Wände blau und nach dem Mittagessen haben wir die letzte Wand Grundierungsweiß gestrichen. Abends gab es Minestrone und dann wurden wie geplant Lorenz, Jonathan und Tabea die Augen verbunden und über den See zum Puukkoprüfplatz gebracht. Sie wurden weggeführt und ohne Probleme haben sie zurück gefunden. Sie bekamen ihre Messer, wir sangen noch und paddelten wieder zurück. Um 2:00 Uhr kamen die letzten an und schliefen ein.

„Sie liefen durch den Wald bei dunkler Nacht,

das hat sie ihre Puukkos gebracht.“

Leoni kommt

Montag, 16. August 2010

Liebes Tagebuch

Heute sind wir um 7:00 Uhr geweckt worden und haben beim Morgenkreis gesungen und getanzt. 3 von uns sind dann Einkaufen gegangen und der Rest Streichen. Um 13:00 Uhr kam dann Leoni am Bahnhof an und wurde von den Einkäufern dort abgeholt. Beim Streichen sind wir richtig weit gekommen und konnten irgendwann nicht mehr weiter streichen, da wir kein Tape und keine Grundierungsfarbe mehr hatten. Mittags hat’s geregnet und wir sind nicht arbeiten gegangen. Zum Abendessen gab es Kartoffelbrei mit Rotkohl.

„Eine Zugfahrt und ein blauer Ball

und das Essen macht kaum noch Krawall.“

Streichen

Sonntag, 15. August 2010

Liebes Tagebuch

Heute morgen sind wir etwas später wie sonst aufgestanden. Der Morgenkreis war relativ langweilig, da es einigen wieder schlechter ging. Am Mittag haben wir noch am Haus gestrichen und haben am Nachmittag ein Buch gelesen und bissel gechillt, da es geregnet hat. Am Abend gab es etwas zu wenig Reis mit Chili und das war’s dann auch.

„It’s raining Monkies“

Stadt singen in Norrköping

Samstag, 14. August 2010

Liebes Tagebuch,

Heute sind wir wie gewohnt um 7:00 Uhr aufgestanden, sind dann aber nicht Streichen gegangen sondern um 10:00 Uhr mit dem Bus in die Stadt gefahren, wo wir erst in der Fußgängerzone und dann auf einem Flohmarkt gesungen haben. Bis wir aber zum Singen kamen, sind wir erst ne halbe Ewigkeit durch die Stadt gelaufen um einen Platz zu finden.

Nach dem es uns zu heiß wurde und es einigen Leuten schlechter ging, sind wir wieder zurückgefahren. Am Zelt angekommen haben wir Mittag gegessen und sind dann Streichen gegangen. Zum Abendessen gab es zu viele Spaghetti mit Tomatensoße und dann sind wir in den Schlafsack gekrochen.

„Komm raus Spaghetti,

ist fast wie Konfetti“

Erstes mal Streichen

Freitag, 13. August 2010

Liebes Tagebuch,

Um 7:00 Uhr wurden wir mit Gitarre aufgeweckt. Beim Morgenkreis tanzten wir Bingo und nach dem Frühstück wurden wir von Cearley zum 1,5 km entfernten Haus gefahren, welches wir streichen sollten. Er wies uns dann in die Arbeit ein und wir merkten bald, dass er eigentlich auch keinen wirklichen Plan hatte. Aber er hatte es dann doch noch geschafft, uns zu erklären, in welchem Eimer das Grundierungsweiß war, mit der wir anfangen mussten. Dort haben wir bis um 14:30 Uhr gestrichen und sind dann essen gegangen. Nach dem Essen sangen wir auf dem Hof bei einem Kaffeetreffen von der ganzen Einrichtung, um uns vorzustellen. Als Dank dafür bekamen wir ein ganzes Blech leckeren Kuchen. Den aßen wir sofort und gingen danach noch mal zum Haus streichen. Leider mussten 4 Leute wegen dem Kotzus-Kaous das Zelt hüten. Nun sitzen wir hier zu fünft beim Tagebuch schreiben, da der Rest schon schläft. Was auch wir jetzt tun werden.

„Würg, reiz, kotz.“

Reisetag nach Norrköping

Donnerstag, 12. August 2010

Liebes Tagebuch,

heute Morgen wurden wir um 5 Uhr von den Backenhörnchen aus dem Schlaf gerissen. Wir bauten zusammen das Zelt ab und packten unsere Rucksäcke und waren entgegen aller Erwartungen eine Stunde zu früh fertig. Sind dann nach Ed zum Bahnhof gelaufen um mit dem Zug nach Norrköping zu fahren. Dort holten uns drei Autos und ein Hänger ab und fuhren uns nach Ensjöholm By zu unserem sozialen Projekt. An dem Abend haben wir noch unsere Kote aufgebaut, sind Baden gegangen in dem See, der leider etwas grün war und dann waren wir endlich mal wieder Duschen! Auch gewaschen haben wir fleißig. Zum Abendessen gab es Spaghetti mit Sahnesoße.

„Hier könnte ihr Spruch stehen“